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Rutschfestes Tablett aus Ahorn-Holz mit UntergestellÜber die Caritas Wendelstein Werkstätten
Mehr als nur ein Arbeitsplatz Jeder Mensch hat das Recht auf Arbeit. Auch Menschen, die wegen ihrer Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt keine Beschäftigung finden. So steht es im Grundgesetz und noch ausführlicher in den Sozialgesetzbüchern. Die Wendelstein Werkstätten für behinderte Menschen setzen diese Gesetzesvorlagen in die Praxis um. Man bietet behinderten Menschen Arbeitsplätze, die ihren Fähigkeiten entsprechen und fördert sie in ihrer beruflichen und sozialen Rehabilitation, damit auch eine Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt möglich werden kann. Der betriebliche Ablauf orientiert sich an der freien Wirtschaft und bringt dadruch Menschen mit Behinderung dem Allagsleben ein Stück näher. Feste Arbeitszeiten, geregelte Pausen und eine Kantine gehören ebenso dazu wie die tägliche Fahrt von der Wohnstätte zur Arbeit mit einem Bussystem. So fördern und betreuen die Wendelstein Werkstätten jeden Einzelnen ganz persönlich, nehmen Rücksicht auf Schwächere und bieten jedem ein soziales Umfeld mit Spaß an der Arbeit. Caritas ist Dienst am Menschen Die Wendelstein Werkstätten sind eine Einrichtung des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising und können auf die ideelle und finanzielle Solidarität der Kirche vertrauen. Im Mittelpunkt des Tuns steht der Mensch: Man ist da für Menschen mit Behinderungen und für ihre Angehörigen und Betreuer, unabhängig von Herkunft und Religion. Arbeit und Integration Menschen, die geistig, psychisch oder mehrfach behindert sind, die von Geburt an behindert sind oder ihre Behinderung im Laufe ihres Lebens erworben haben, finden bei den Wendelstein Werkstätten eine sinnvolle Beschäftigung und einen sicheren Arbeitsplatz, einen Ort der Förderung und Betreuung. Viele kommen nach Beendigung ihrer Schulzeit in Förderschulen. Einige Menschen geraten aber durch Erkrankung oder Unfälle in die Situation, dass sie durch schwere geistige oder psychische Beeinträchtigungen keinen Beruf mehr ausüben können. Die Aufnahme in die Einrichtung erfolgt in der Regel nach Antragstellung über die Arbeitsverwaltung oder über die Rentenversicherungsträger und in einem weiteren Schritt über überörtliche Träger der Sozialhilfe. Man steht in eingem Kontakt mit Wohnheimen, Eltern und Betreuern. Gemeinsam arbeiten heißt: * an einem individuell auf das Leistungsvermögen abgestimmten Arbeitsplatz tätig sein, * persönliche Anerkennung finden und * zu seinem eigenen Lebensunterhalt beitragen. Gemeinsam leben heißt: * soziale Kontakte pflegen und Freunde finden, * Freude erleben und glücklich sein und * ein möglichst normales Leben führen. In über dreißig Jahren haben sich die Wendelstein Werkstätten mit hervorragenden, handwerklich gefertigten Holzspielwaren einen Namen gemacht. Sie werden mit viel Liebe zum Detail in der Schreinerei in Raubling gefertigt, ausschließlich aus heimischen Hölzern unter Berücksichtigung von Langlebigkeit und ökologischer Verträglichkeit. |
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