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Anker Geduld- und Lege-Spiel "Herz-Rätsel"

Anker Geduld- und Lege-Spiel Diese klassischen Geduld- und Legespiele wurden bereits von Friedrich Richter vermarktet und werden heute wieder aufgelegt. Das Legespiel besteht aus 9 Anker-Steinen, die in mindestens 98 Möglichkeiten gelegt werden können, wozu auch die Herz-Form zählt. Da es nicht immer einfach ist, die Vorlagen des beiliegenden Heftes nachzulegen, trägt das Spiel den Namen "Herz-Rätsel" zu Recht.

9 Legesteine und Vorlagenheft.

ACHTUNG! Kleinteile: Spielzeug nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren, Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile.
14,95 EUR
 incl.19 %UST zzgl.
Preis pro Stück.
Art.Nr.: 101973
Ankersteinbaukästen - Neue Faszination für ein altes Spielzeug

Seit fast 10 Jahren werden die Anker-Steinbaukästen durch die Anker Steinbaukasten GmbH wieder produziert. Das Sortiment beinhaltet eine Auswahl der von Richter produzierten Steinbaukästen, beginnend mit dem Grundkasten Nr. 4 (Neue Folge - Großkaliber). Jährlich wird die Produktlinie um einen Ergänzungskasten erweitert. Sie bekommen bei uns natürlich alle verfügbaren Kästen, welche wir auf Anfrage gerne gesondert für Sie bestellen.

Aus gleichem Material wurden sechs verschiedene Geduld- und Legespiele, welche ebenfalls von Friedrich Richter vermarktet wurden, wieder aufgelegt. Die Geduld- und Legespiele bestehen aus 7 bis 12 Steinen. Darunter befindet sich auch eine Form des Jahrtausend alten Tangrams mit dem klingenden Namen „Kopfzerbrecher“.

Hintergrund: Ankerbausteine: Aus Thüringen in die ganze Welt

Spielerisch gebaut haben Kinder schon vor etlichen Jahrtausenden: Doch erst der Pädagoge Friedrich Fröbel erfand 1838 das erste systematische Bauspiel für Kinder. Es bestand zunächst aus Holz und die Grundform war der Kubus. Doch für das echte Baugefühl fehlten steinähnliche Quader: Die beiden Luftfahrtpioniere, die Brüder Lilienthal, entdeckten schließlich in einem alten Handbuch eine Rezeptur zur Herstellung künstlicher Steine. Die Zutaten für die authentisch wirkenden Klötzchen sind bis heute Quarzsand, Kreide und Leinöl. Mit dieser Entdeckung war der erste Steinbaukasten geboren. Der Spielwarenfabrikant Friedrich A. Richter machte schließlich den Baukasten unter seinem Firmenlogo, dem Anker, weltbekannt: 1880 begann die Produktion in Rudolstadt in Thüringen, wo insgesamt 400 verschiedene Kästen mit 1200 verschiedenen Steinformen hergestellt wurden. Geliefert werden die Kästen, die zwischen 50 und 3500 Steine enthalten, mit einer Bauanleitung. 1955 endete die Thüringer Produktion, wurde dann aber im Jahr 1995 wieder aufgenommen. Die Nachfrage ist groß: weltweit verkaufen sich bisher bis zu einer Million Steine.
Aus: Schwälmer Allgemeine vom 16. November 2005.

WHO IS WHO IM REICH DES ANKERS
Prominente «outen» sich als ANKERophile


Albert Einstein, Wissenschaftler
Der Anker-Steinbaukasten spielte in Einsteins Jugend eine wichtige Rolle. Mit ihm entwickelte sich seine wissenschaftliche Neugier. Das mit dem Spielen verbundene kindliche "sich wundern" blieb für Einstein, wie er selbst immer wieder betonte, der Schlüssel seines produktiven Denkens.

Erich Kästner, Schriftsteller
Der Autor so berühmter Kinderbücher wie „Emil und die Detektive“ wusste zu berichten, dass ihm seine Mutter, als er noch ein kleiner Junge war, einen Kindertraum erfüllte und ihm einen Anker-Steinbaukasten schenkte.

Heinrich Waggerl, österr. Schriftsteller
Der vielzitierte österreichische Denker und Schriftsteller erinnerte sich lebhaft: „Jahr um Jahr bat ich das Christkind in hoffnungsloser Geduld um einen Anker-Steinbaukasten.“

Jurek Becker, Schriftsteller
Vor allem als Drehbuchautor („Liebling Kreuzberg“) war Jurek Becker einem breiten Publikum in Deutschland bekannt geworden. In der ARD-Wiedervereinigungsserie „Wir sind auch nur ein Volk“ ließ Jurek Becker erwachsene Männer, wie z.B. seinen Freund und Lieblingsschauspieler Manfred Krug, selbstvergessen mit Anker-Bausteinen spielen und komplizierteste Gebäude auf dem Wohnzimmertisch errichten.

Walter Gropius, Architekt
Der weltberühmte, 1883 in Berlin geborene Architekt und Städtebauer entdeckte seine Lust an und sein Talent zur Architektur beim Spiel mit Anker-Bausteinen. Der langjährige Direktor der Kunstgewerbeschule in Weimar gründete 1919 das berühmte „Bauhaus“ und prägte die moderne Architektur des 20. Jahrhunderts entscheidend mit.

Roman Herzog, Altbundespräsident
Bei einem Besuch in Rudolstadt kramte auch der ehemalige deutsche Bundespräsident in seinen Anker-Erinnerungen. Besonders eindrucksvoll, so Roman Herzog, ist ihm im Gedächtnis haften geblieben, dass sein älterer Bruder seine Anker-Bausteine nicht ausschließlich für konstruktive Zwecke, sondern des öfteren auch mal als mineralisch-dynamische Wurfgeschosse zu verwenden pflegte.

Bill Clinton, US-Präsident
Kurz nachdem Anker-Bausteine auch auf dem US-Markt wieder erhältlich waren, erhielten sie sowohl den „Parents’ Publisher Award“ als auch den „Parents’ Choice Award“. Wenig später bekamen die so ausgezeichneten Anker-Bausteine auch noch den schlicht und ergreifend formulierten Segen des höchstrangigen Architekten der USA. „Just wonderful“ befand Bill Clinton und gab es den Rudolstädtern zur Sicherheit gleich schriftlich.
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