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Gedächtnis- und Brett-Spiel "Der Waldspaziergang" aus Holz

Gedächtnis- und Brett-Spiel Das innovative wie natürliche Gedächtnis-Spiel "Der Waldspaziergang" bietet hölzerne Spiel-Plättchen, deren Vorderseite in den Hölzern einheimischer Bäume furniert wurde. Wie geht das Spiel? Zu dem Baum, zu dem man ziehen will, muss die Frucht und das Blatt aufgedeckt werden. Bei sieben verschiedenen Bäumen keine leichte Aufgabe. Authentisch wirken die furnierten Echthölzer: Dunkel die Eichenplättchen, weiß und freundlich der Ahorn. Die Kiefer kommt robust daher, während die Erle in leicht hellem rötlichem Ton und feiner Maserung erscheint. Die Buche wirkt vertraut. . . (Bitte lesen Sie auch die weiteren Informationen zum Spielablauf und über den Hersteller.)

Spielplättchen aus Birkenholz Rückseite Buche, Vorderseite in sieben Holzarten heimischer Waldbäume furniert: Ahorn, Buche, Eiche, Erle, Esche, Fichte, Kiefer. 21 Plättchen ca. 9 cm x 9 cm. 7 Plättchen ca. 6 cm x 6 cm. 4 farbige Pilzkörbe, 4 farbige Pilze. Geeignet ab 10 Jahren.

ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Kleine Teile, Erstickungsgefahr.
Verfügbarkeit: Sofort lieferbar
98,00 EUR
 incl.19 %UST zzgl.
Preis pro Stück.
Art.Nr.: 102054
Ein spannendes Memo-Spiel - geht das? Eine Schilderung aus einem realen Spielverlauf: Opa war sich sicher: Das Ahornblatt, das liegt hier. Die Ahornfrucht, die liegt. . .  n e i n! Das war der Tannenzapfen. Mist. Mama ist dran und überholt Opa. Sie nimmt ihm seine zwei Pilze weg und stellt sie in ihren Korb. Jetzt noch den Pilz von Jonas erhaschen und das Spiel ist gewonnen! Jonas Pilzkorb steht vor der Tanne. Jonas ist erst sechs, aber kann sich alles merken. Der Tannenzapfen, klar, der war hier! Richtig. Wo ist der Tannenzweig? Da? oder doch eins daneben? Mist, daneben gegriffen.

Wie geht das Spiel? Zu dem Baum, zu dem man ziehen will, muss die Frucht und das Blatt aufgedeckt werden. Bei sieben verschiedenen Bäumen keine leichte Aufgabe. Authentisch wirken die furnierten Echthölzer: Dunkel die Eichenplättchen, weiß und freundlich der Ahorn. Die Kiefer kommt robust daher, während die Erle in leicht hellem rötlichem Ton und feiner Maserung erscheint. Die Buche wirkt vertraut. . .

Jetzt startet Jonas zu einer furiosen Aufholjagd: Er hat sich die Lagen der Hölzer gut gemerkt: das Ahornblatt: hier! Die Fichtenzweige: da! Die Esche, klar, die muss hier liegen, denn die anderen Plättchen kennt Jonas und die sind es nicht. . . . Ein Paar nach dem anderen wird gelüftet. Zu dem nächsten Baum an seinem Weg muss er Blatt und Frucht finden. Nur so kommt er vorwärts. Bald steht er hinter Mamas Korb mit deren drei Pilzen. Wenn er jetzt Blatt und Frucht zur Tanne findet, dann wird er ihren Korb überspringen und sich die drei Pilze holen. Tannenfrucht hier? Ja! Tannenzweige hier? Ja! Er hat gewonnen. Jonas ist Sieger! Mama war so nah dran. Aber Jonas hat das Spiel gedreht. Ein wenig Ärgernis bei Mama, großer Jubel bei Jonas. So in etwa, mit Variationen, läuft auch das nächste Spiel. Bis zum Schluss ist ungewiss, wer das Rennen macht, wer die Pilze erjagt. Es bleibt für alle spannend!

Es gibt viele gute Gründe für Holzspielzeug "made in Germany".

Heute stammen etwa 80 Prozent aller in Amerika und Europa verkauften Spielzeuge aus China (Quelle: Spielzeugproduktion hinter vergitterten Fenstern, Stuttgarter Zeitung vom 7. Februar 2004). Das war nicht immer so. Dr. Albrecht Bangert schreibt in "Altes Spielzeug - Begehrte Sammlerstücke aus zwei Jahrhunderten" (Wilhelm Heyne Verlag, München): "Um 1911 ergab sich vom Gesamt-Spielzeugexport der stolze Exportanteil von 79,72 Prozent für Deutschland. Selbst wenn diese Statistik nur den Export und nicht die fürs Inland bestimmte Produktion berücksichtigt, bleibt das "Made in Germany", wenn es um Spielzeug geht, absoluter Spitzenreiter."

Jedes der heute in China produzierten und bei uns verkauften "toys" hat sozusagen die 12.000 Kilometer lange Reise Peking-Berlin hinter sich. Damit verbunden sind katastrophale ökologische Auswirkungen, von menschenunwürdigen Produktionsbedingungen einmal abgesehen. Wer das nicht unterstützen will, sollte auf rundum verantwortbares Spielzeug aus heimischer Produktion und einem natürlichen Werkstoff zurückgreifen.

Die Waldbesitzer in Deutschland arbeiten strikt nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Das heißt, es wird nur so viel Holz geerntet und genutzt, wie dauerhaft nachwächst, und so gewirtschaftet, dass auch Boden, Tier- und Pflanzenwelt intakt bleiben. Den Erfolg dieses nachhaltigen forstlichen Handelns belegt nicht zuletzt die Tatsache, dass der Holzvorrat stetig wächst und sich die Waldfläche in Deutschland in den letzten 40 Jahren um 500.000 Hektar vergrößert hat.

Mit der Entscheidung für in Deutschland produziertes Spielzeug aus heimischem Holz fällt zugleich die bewusste Entscheidung für einen klimaschonenden und nachwachsenden Werkstoff, gegen lange Transportwege, für die Erhaltung von Arbeitsplätzen, für zeitgemäße Arbeitsbedingungen und soziale Standards.

Über den Hersteller

Der inländische Hersteller unserer Sodoku-Spiele ist 2006 als Aussteller auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg gestartet und möchte mit hochwertigen Produkten die Wünsche seiner kleinen und großen Kunden erfüllen.

Man arbeitet handwerklich, qualitätsorientiert, sicherheitsbewusst und stellt die Produkte in Kleinserien her. So möchte der Hersteller Lösungsanbieter für spezielle Anforderungen rund ums Spielen und Lernen sein.

Produziert werden die Spiele mit dem natürlichsten Werkstoff: Holz, in allen heimischen Variationen. Dazu bietet man ein hohes Maß an Servicebereitschaft und Qualitätsbewusstsein.
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