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Sumikama Kasumi Damast Superior Santoku, 18 cmKasumi Superior Qualität, die besten Kasumi Messer!
Seki, Japan, die Hauptstadt der Schneidwaren, befindet sich im Zentrum der japanischen Archipels. Die Geschichte der japanischen Schneidwaren Industrie in Seki begann vor knapp 800 Jahren. Die ersten Schwertschmieden gab es in Seki bereits im Jahre 1200. Seki war ein idealer Standort für Schwertschmieden. Es gab gute Erde, gutes Holz und frisches Wasser von zwei großen Flüssen. Die Methode des Schwertschmiedens war zu dieser Zeit einzigartig in Japan. Schwerter aus Seki haben stets eine gute Qualität und sind sehr hochwertig. Dadurch wurde Seki sehr berühmt. Von 1300-1500 vergrößerte sich die Anzahl von Schwertschmieden auf 300, und Schwerter aus Seki waren angesehen und bekannt als exzellente Schwerter, die sehr stabil sind. Während der Bürgerkriege in den Jahren 1400-1600, wurden die Schwerter aus Seki bevorzugt von Kriegern benutzt. Die traditionelle japanische Technik der Schwertherstellung wurde von Generation zu Generation weitergegeben bis zum heutigen Tage. Diese Techniken werden bei der Kasumi Messer Produktion angewandt, so er halten Kasumi Messer eine sehr gute Schneidequalität bei hoher Stabilität. Kasumi Messer sind eine Spezialität aus Seki. Dieses Kasumi Design symbolisiert die Schönheit der Natur, wie der leichte Nebel über Flüssen und auf Bergspitzen. Es entsteht durch die vielen gefalteten Stahlschichten. Die außergewöhnliche Klingenaufmachung zusammen mit den schwarzen Holzgriffen bilden ein gelungenes Design. Die Messer sind für jede Kochart bestens geeignet. Die Kasumi Superior Damast Messer sind so gefragt, dass der Hersteller in Japan mit der handwerklichen Produktion nicht hinterher kommt, es gibt teilweise Lieferzeiten von bis zu 3 Monaten, je nach Modell. Nur die besten und teilweise sehr alten Mitarbeiter bearbeiten die Superior Messer. Bitte beachten Sie diese wichtige Information von unserem Lieferanten! Sie interessieren sich für Kasumi Messer Damast-Messer? Das ist sehr schön, aber können Sie überhaupt ein japanisches Messer über dem Schleifstein schärfen? Nein? Würden Sie als Führerschein Anfänger sich gleich einen Ferrari kaufen? Nein? Warum machen Sie das dann mit einem Messer? Kasumi Messer kosten einiges an Geld, dass sind sie sicher auch wert. Jedoch verliert sich der Vorteil des hochwertigen Messers sehr schnell, wenn Sie es nicht korrekt pflegen! Das heisst, auch ein Kasumi Messer verliert im Laufe der Zeit seine Schärfe, dann ist es nicht besser als jedes andere stumpfe Messer. Sie sollten sich, bevor Sie soviel Geld ausgeben, erst einmal etwas mit der Materie beschäftigen! Wenn Sie noch nicht schleifen können, raten wir Ihnen dringend, sich erst einmal ein preiswerteres japanisches Messer zu kaufen, wie z.B. CHROMA HAIKU , Global oder Porsche CHROMA TYPE 301 und an diesen Messern zu üben. Am besten eignet sich CHROMA HAIKU, weil es viele Eigenschaften des KASUMI Damaszener Messer auch hat. Das Schleifen ist beim ersten Mal etwas ungewohnt, beim zweiten Mal geht es ganz gut und beim 3. Mal ist jeder vom Ergebnis begeistert Benutzen Sie das Messer nicht zum Hacken von Knochen, gefrorenen Lebensmitteln oder ähnlich harten Gegenständen! Pflegehinweise: * Vor dem ersten Gebrauch mit heißem Wasser waschen und mit einem weichen Tuch ganz abtrocknen. * Nach jedem Gebrauch mit der Hand abwaschen und gleich abtrocknen, nicht in den Geschirrspüler, auch nicht in der Spüle liegen lassen! * Wir empfehlen regelmäßiges Schärfen mit einem kombinierten Schleifstein. * Bitte benutzen Sie keinen Wetzstahl! * Bitte für Kinder unzugänglich aufbewahren, da Verletzungsgefahr. Schleifanleitung: 1. Tauchen Sie beide Schleifsteine in Wasser, bis sie sich ganz vollgesogen haben, etwa 10-15 Minuten. 2. Nehmen Sie nun den K11. Die weisse Fläche (medium) sollte nach oben zeigen. Halten Sie das Messer fest in der Hand und ziehen Sie die Klinge von hinten nach vorne in einem Winkel von 10-20 Grad. Am besten ist es, mit der äußeren Kante anzufangen, dann die mittlere und den unteren Teil. Der untere Teil ist am wichtigsten. Auf dem Stein bildet sich ein Schmutzfilm, der das eigentliche Schleifmittel ist. Wenn notwendig diesen Film mit ein paar Tropfen Wasser geschmeidig halten. 3. Wiederholen Sie den Vorgang mit der anderen Klingenseite. Rechtshänder sollten 70 % rechts und links schleifen, Linkshänder umgekehrt. 4. Nehmen Sie nun den K12 Schleifstein und wiederholen Sie den Schleifvorgang auf der weißen Seite (fein). 5. Drehen Sie den Stein und polieren Sie mit gelben Seite nach, in dem Sie wieder mit einem Winkel von 15 - 20 Grad über den Stein fahren. 6. Nach dem Schleifen sollte das Messer per Hand abgewaschen und ganz getrocknet werden. 7. Es ist sinnvoll, daß immer die gleiche Person die Messer schleift, da jeder Mensch seinen eigenen Winkel hat, schleift die gleiche Person die Messer auf den gleichen Winkel ein und die Messer werden im Laufe der Zeit immer schärfer. Je nach Benutzung der Messer sollten sie bei nachlassender Schärfe unbedingt sofort nachgeschliffen werden. Bei Hobbyköchen ist das i.d.R zwischen monatlich und halbjährlich. Wenn nötig, das Sägemesser K4 bitte zu einer qualifizierten Schleiferei bringen, keineswegs dem Scherenschleifer auf der Straße geben! 8. Die kleinen Steine benutzen Sie, wenn die Oberfläche des Schleifsteins nicht mehr plan ist. Dann ziehen Sie mit dem kleinen Stein die Oberfläche ab, bis diese wieder plan ist. Das Schleifen hört sich kompliziert an, ist aber wirklich leicht. Sie werden begeistert sein, wie gut Sie schleifen können und wie extrem scharf Ihre Messer sind. Wie oft muss ich mein Messer schleifen? Wie oft müssen Sie Ihr Auto betanken? Ihr Messer müssen Sie immer dann schleifen, wenn es anfängt stumpf zu werden. Wie Sie das merken? Wenn Sie z.B. beim Zwiebelschneiden weinen, ist das ein Indiz für ein stumpfes Messer. Dann drücken Sie nämlich die ätherischen Öle raus, statt glatt zu schneiden. Wozu brauche ich ein scharfes Messer? Wo zu brauchen Sie ein sicheres Auto? Ein scharfes Messer senkt die Verletzungsgefahr un ein Vielfaches, weil Sie es leichter, exakter mit weniger Druck führen können. Und wenn Sie sich schneiden, tut es nicht sehr weh, weil es ein glatter Schnitt mit wenig Oberfläche ist. Deswegen nimmt der Chirug ein Skalpell. Es ist hygienischer. Je mehr Oberfläche das Schnittgut hat, umso schneller wird es schlecht, z.B. Hackfleisch mit großer Oberfläche verdirbt schnell. Aber Sie kochen auch viel besser. Bei einem glatten Schnitt schliessen sich die Poren sofort und und der Saft bleibt innen, statt auszulaufen.Historisch gesehen entwickelten die Japaner so scharfe Messer aus hygienischen Gründen. Zu den Zeiten in denen es noch keinen Kühlschrank gab, verdarb der frische Fisch, je mehr Angriffsfläche geboten wurde. Wenn als mehr gerissen oder gesägt wurde, gab es eine vielfach große Angriffsfläche für Keime und Bakterien als wenn ein glatter "chirugischer" Schnitt vorhanden war. Sie kennen diesen Effekt der großen Angriffsfläche vom Hackfleisch, das ja auch schneller verdirbt. Wer soll schleifen? Immer die gleiche Person, damit das Messer richtig auf den persönlichen Winkel eingeschliffen wird. So wird es nach jedem Schleifen etwas schärfer als beim letzten Mal. So schlägt z.B. ein gut gepflegtes HAIKU das 10x so teure, schlecht gepflegte HAIKU pro. Ist Schleifstein gleich Schleifstein? Leider nein, sonst könnten wir alle einen ganz billigen nehmen. Wir empfehlen den ST-1000 als guten Schleifstein der Mittelklasse. Eine niedrige Körnung (120 - 240) ist für Reparaturen und für stumpfe Messer, eine mittlere (800 -1000) für normale Pflege, 3000 ist fein und 8000 poliert die Klinge wie der Lederriemen beim Barbier das Rasiermesser. Ich schleife nicht so wie auf Schleifanleitungsvideos! Das ist nicht schlimm, so lange Sie vernünftige Ergebnisse haben. Jeder entwickelt seinen eigenen Stil im Laufe der Zeit und bei (fast) allen stimmen die Ergebnisse. Der größte Fehler ist meist, zuviel Druck aufzuwänden. Also, immer locker bleiben. |
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